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Erinnerungskultur

Unsere Schule gedenkt den Opfern der Novemberpogrome sowie am 15.11.2020 am Volkstrauertag an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Dies ist dieses Jahr wegen der Pandemie online von Schülerinnen und Schülern gestaltet worden.

Der Datumstempel in den Bildern des Videos ist nicht aktuell und ist zu vernachlässigen.

Auch die Stolpersteine in der Stadt Barsinghausen sind in der Vergangenheit schon von Schülerinnen und Schüler der KGS mit eingeweiht worden.

Info: Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden in Deutschland und Österreich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November mehrere hundert Juden ermordet, mindestens 300 nahmen sich das Leben. Mehr als 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo ebenfalls Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden ab 1933 hin zu ihrer systematischen Vertreibung und Vernichtung.

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Weihnachten mit Generation G

Normalerweise würde die Hip Hop AG, namens Generation G, auf dem alljährlichen Adventskonzert der KGS Barsinghausen auftreten. Dieses Jahr hat sich die AG unter der Leitung von Ute Schartner etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie haben ein weihnachtliches Tanzvideo gedreht und auf YouTube hochgeladen und läuten mit ‚Jingle Bells‘ die Adventszeit ein. Den Link auf das Video können wir aus rechtlichen Gründen nicht einstellen.

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Schüler-Klima-Gipfel

Schülerklimagipfel

Bericht der Schülersprecher

Als Schülersprecher der Goetheschule – KGS Barsinghausen haben wir (Michael und Julia ) am 10.11.2020 am Schülerklimagipfel per Videokonferenz teilgenommen. Die gesamte Veranstaltung wurde in einer Schule in Bad Oeynhausen organisiert. Thema war, wie der Name schon sagt, das Klima und wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass wir Menschen uns jetzt in so einer Lage befinden. Als Einleitung der Videokonferenz wurde zunächst erklärt, was das Klima überhaupt ist und wie der Treibhauseffekt funktioniert. Der Treibhauseffekt erwärmt die Erde zusätzlich. Die Erde hat ein Treibhauseffekt von 38%, dieses Ergebnis wird anhand von den CO2 Gehalt auf den Planeten berechnet. Wir haben zu viel CO2 in den letzten Jahren in die Luft geblasen, das führt dazu das der Treibhauseffekt sich verstärkt. Die Erde ist dadurch in den letzten 40 Jahren um ein Grad wärmer geworden, was wenig klingt, aber wenn wir so weiter machen, drastische Folgen haben kann. Die Folgen sind, wenn wir so weiter machen, dass die Erde sich bis zum Ende des Jahrhunderts um weitere vier bis fünf Grad zusätzlich erwärmen kann. Das führt dazu, dass es im Sommer 40% weniger regnen wird und wir mehr als 5-23 Sommertagen haben werden. Im Winter werden wir dadurch 7-14 sehr kalte Tage haben. Durch die Erwärmung der Erde haben wir seit 2003 viele Hitzetote im Durchschnitt in Europa gehabt und der Meeresspiegel ist in den letzten 100 Jahren um 20cm gestiegen. Wenn wir so weiter machen ist bald 1,20m die Zukunft. Der Anstieg des Meeresspiegels ist ein sehr großes Problem, da bald Länder überschwemmt werden können. Der Nordpol wird 2050 im Sommer eisfrei sein. Wie Sie gerade anhand dieser Informationen bemerkt haben, müssen wir dringend etwas tun, um den Treibhauseffekt nicht noch weiter zu verstärken. Die Forscher sind sich einig, dass wir Menschen die Ursache sind und sagen was wir noch tun können:

Was können wir tun? – Konsum einschränken – Bewusster einkaufen – Energie sparen- Unser Leben neu einrichten und nachhaltig gestalten- Energie von Wind und Sonne nutzen- Neue Heizungstechnik / Intelligente Verkehrsmittel nutzen.

Diese Faktoren sind sehr wichtig um den CO2 Gehalt in unserer Atmosphäre zu verringern und somit weiter ohne Probleme auf unserer Erde leben zu können. Wir haben einen wunderschönen Planet und genau deswegen sollten wir mehr Rücksicht darauf geben.

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Schülerfirma ‚Fahrradwerkstatt‘

Die Schülerfirma Fahrradwerkstatt hat zwei Probleme:
wir brauchen Platz und wir brauchen Geld für Spezialwerkzeuge, Arbeitskleidung und Verbrauchsmaterial. Deswegen bieten wir diverse fahrbare Untersätze zum Kauf an.

Ihr findet uns immer dienstags nach der 4. Stunde in den Räumen der Lernwerkstatt.


Thomas Otto

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Schüler Interview – Episode II

Auch diese Woche hat sich ein Schüler der KGS Goetheschule von Frau Naumann über das Schulleben ausfragen lassen. In der zweiten Folge der ‚Schüler-Interview‘-Reihe:

Maria Victoria aus der Profilklasse 5 Musik.

> Wie hast du die allerersten Monate hier an der KGS Goetheschule erlebt?

V: Ich fand es toll. Wir wurden immer unterstützt und ich habe tolle neue Freunde kennen gelernt.

> Hat Corona den Schulwechsel für dich schwerer gemacht?

V: Ja, weil wir sehr viel Lernstoff nicht hatten und das nachholen mussten. Aber das fand ich nicht schlimm, weil es wie die Wiederholung einer Klasse ist, nur dass man eine Klasse weiter geht.

> War die Umstellung von der Grundschule auf eine weiterführende Schule schwierig?

V: Ich wollte nicht wechseln, weil da meine Freunde waren, die ich mochte und die Lehrer, aber als ich hier war, dachte ich: „Wow, ein neues Erlebnis, ein neues Abenteuer für mein Leben.“

> Was war bisher dein schönstes Erlebnis an der KGS?

V: Der Tag der offenen Tür. Als ich noch in der vierten Klasse war, war ich hier, damit ich die Schule sehe. [Gemeint ist das KGeSchnupper im Frühjahr, wo die Viertklässler ein paar Stunden in der Fünften Klasse beobachten durften. Anm. d. Red.] Ich mochte es, die Schule zu sehen.

> Was ist deiner Meinung nach das Beste an der Goetheschule?

V: Die Lehrer!

> Warum sind die Lehrer das Beste an der Goetheschule?

V: Weil sie mich immer unterstützen und wenn es mir schlecht geht, versuchen sie mich zu trösten. Als ich in der Vierten war, habe ich einmal eine schlechte Note geschrieben und die Lehrer haben nichts gemacht, aber hier sagen sie: „Ist nicht schlimm, die Note ist doch gut. Nächstes Mal wird es eine bessere Note.“

> Wieso haben du und deine Eltern sich für die KGS Goetheschule entschieden?

V: Weil man Gutes über die Goetheschule gehört hat und wir dachten, wenn man so gut über sie spricht, dann probieren wir das mal aus. Und meine Schwester und mein Bruder waren hier auch und die fanden das hier auch sehr toll.

> Wem würdest du die KGS empfehlen und warum?

V: Ich würde den Viertklässlern sagen hierher zu kommen, weil man hier immer unterstützt wird. Hier hat man tolle Personen und man wird niemals ausgeschlossen. Man hat immer tolle Freunde und immer tolle Menschen.

> Welchen Tipp würdest du jetzigen Grundschülern geben, die eine weiterführende Schule suchen?

V: Nehmt die KGS Barsinghausen!

> Was würdest du verbessern an der KGS?

V: Die Fächer.

> Was kann ich mir darunter vorstellen?

V: Mehr Musikstunden!

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Schülersprecher Interview


Episode I: Die Schülersprecher Michael und Julia

> Was habt ihr nach der KGS vor?

Die Schülersprecher der KGS Goetheschule Barsinghausen, Michael (10R1) und Julia (9G2) waren so freundlich, sich mit Frau Naumann zusammen zu setzen, um ein bisschen von ihrem Alltag, ihren Zukunftsplänen und ihrer Arbeit als Schülervertreter zu erzählen.

J: Ich bin auf dem Gymnasialzweig und möchte nach der KGS mein Abitur auf einer anderen Schule weiterführen. Ich bin zwar noch nicht im Abschlussjahrgang, aber ich denke, dass ich darauf gut vorbereitet werde.

M: Ich möchte meine Ausbildung zum Automobilkaufmann bei Mercedes machen, darum arbeite ich daran, dass mein Zeugnis picobello aussieht (lacht). Ich mache kein Abi und studiere nicht, weil ich das für den Beruf nicht brauche. Mein eigentliches Ziel ist es, mein eigenes Unternehmen aufzumachen. In meiner Ausbildung bekomme ich sehr viel über Betriebswirtschaft mit und das ist eine vorteilhafte Sache für den späteren Unternehmensverlauf. Ob das in der Autobranche sein wird, weiß ich noch nicht, weil das Klima ja auch weiterhin Thema sein wird, aber ich möchte auf jeden Fall etwas Eigenes.

> Hast du das Gefühl die KGS hat dir gut dabei geholfen den Weg zu finden?

M: Ja, die KGS hat mir durch die Selbstanalysen sehr geholfen. Ich habe mich auch in meiner Freizeit mit mir beschäftigt, aber das habe ich hier in der Schule das erste Mal gehört: ‘sich selbst analysieren’. Klingt am Anfang komisch, aber die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden und dann zu schauen ‘was kann ich damit machen’, ‘was kann ich mitnehmen’, das hilft.

> Hat euch die KGS geholfen an euren Stärken zu arbeiten?

M: Ja.

J: Bei mir auch. Ich habe mich schon immer mit meiner Zukunft beschäftigt und bei mir stand fest, dass ich gerne Abitur machen würde, aber ich wusste nicht in welche Richtung ich danach gehen und was ich gerne studieren würde und da hat mir vor allem auch meine Klassenlehrerin sehr weitergeholfen.

> Kommen wir zu eurer Arbeit als Schülersprecher. Was hat euch motiviert Schülersprecher zu werden und was motiviert euch als Schülersprecher?

J: Ich bin ein sehr offener Mensch und helfe gerne. Ich frage gerne nach, wenn ich etwas nicht verstehe und war auch schon Klassensprecherin, was mir aber noch nicht ganz gereicht hat.

M: Ich bin ein Mensch, der sehr offen ist und sich gut ausdrücken kann. Ich verstehe die Leute und kann mich gut in sie hineinversetzen, bin also sehr empathisch. Mich motiviert der Gedanke, von der Schule und von allem was passiert, viel mitzubekommen, weil ich ein neugieriger Mensch bin. Wer nicht fragt, der weiß nichts. Dann den Schülern davon zu erzählen und ihnen das beizubringen, damit sie daran teilnehmen können, finde ich wichtig. Außerdem möchte ich die Schule verbessern und zu einem besseren Ort machen, an den die Schüler mit dem Willen kommen, zu lernen.

>Woran arbeitet ihr als Schülersprecher gerade?

M: Wir wollen die Schule umweltfreundlicher machen. Klimawandel ist ja ein großes Thema. Dann arbeiten wir noch daran, die Schule digitaler zu machen.

J: Wir Beide haben erst kürzlich am Klimagipfel teilgenommen, auch wenn das leider nur digital möglich war.

M: Generell arbeiten wir am respektvollen Umgang und Miteinander der Schüler. Es ist sehr, sehr wichtig für das Schüler-Klima und die allgemeine Atmosphäre, dass die Schüler lernen wie man miteinander umgeht. Deswegen sind auch die Klassensprecher wichtig, denn sie sollen das weitergeben.

> Wie sieht eure Zusammenarbeit mit den Klassensprechern in der Praxis aus?

J: Wir setzen uns regelmäßig zusammen und besprechen, was wichtig ist.

M: Ich als Schülersprecher kann entscheiden, wann ich eine Konferenz einladen will. Zum Beispiel haben wir Freitag eine Konferenz, wo ich das Klima ansprechen will. Ich will den Klassensprechern erst mal verdeutlichen, WARUM wir etwas tun sollten und sie zum nachdenken bringen. Wenn sie das getan haben, sollen sie das natürlich auch weitergeben und den Schülern zeigen, dass es besser geht. Außerdem sprechen wir generell über Rechte: welche Rechte ich als Schülersprecher habe oder welche Rechte sie als Klassensprecher haben und was sie tun können.

> Hat sich durch euren Einsatz für die Schülerschaft euer Schulalltag verändert?

M: Er ist stressiger geworden. Ich komme zur Schule um zu lernen und mache hier keine Dinge, die mich nicht weiter bringen. Ich nutze auch mal die Pausen um zu lernen oder etwas zu erledigen. Man hat nicht so viele Pausen und muss auch mal nach der Schule etwas länger bleiben – so wie wir jetzt. Man tritt auch häufig mit der Schulleitung in Kontakt und ist an vielen Stellen dabei. Das kann nicht immer im Unterricht erledigt werden, das macht man auch oft in der eigenen Freizeit.

J: Man sollte es auf jeden Fall wirklich wollen, denn es geht viel Zeit in den Pausen und in der Freizeit weg. Man verpasst auch mal Unterrichtsstoff und muss bereit sein das alleine nachzuholen – ohne Lehrer.

M: Man muss ja trotzdem vorbereitet zum Unterricht kommen.

> Wie ist das im Zusammenleben mit den Mitschülern?

J: Sie wissen, dass sie sich mit Fragen gerne an mich wenden können, dass ich immer für sie da bin und gerne anderen helfe. Ich teile ihnen wichtige Informationen mit und bin ansprechbar.

M: Wenn man in der Pause ist, wird man gesehen. Die anderen Schüler wissen, wer Schülersprecher ist und durch Corona sieht man viele der Mitschüler seltener, aber sie wissen, dass wir immer für sie da sind.

> Welches Erlebnis hat euch auf der KGS am meisten beeinflusst?

J: Mich hat am meisten beeinflusst, Schülersprecher zu werden. Das hat mich sehr viel selbstbewusster und selbstständiger gemacht.

M: Die Klassenfahrten. Sie waren gut geplant und organisiert, man hat seine Mitschüler besser kennengelernt, in einem ganz anderen Umfeld.

[> Durch Corona steht eure aktuelle Klassenfahrt [die Klassenfahrt der 10.Klassen Ende des Schuljahres 2020/2021, Anm. der Red.] ja leider auf der Kippe. Wie wäre das für euch, wenn die Klassenfahrt nicht stattfinden könnte?

M: Ich hoffe sehr, dass sie nicht abgesagt wird, denn ich freue mich sehr darauf. Wir wollen nach Kroatien fahren und ich kenne viele der Mitschülerinnen und Mitschüler, die dabei wären, darum wäre ich traurig, besonders weil man nicht so oft ohne Eltern ins Ausland fährt.]

> Woran werdet ihr euch gerne erinnern, wenn ihr die KGS verlasst?

J: An alle Freunde, die ich hier gefunden und die Menschen, die ich hier getroffen habe. Auch an die Lehrer, die mich immer unterstützt haben auch wenn ich nicht immer die beste Motivation hatte. Sie haben nie den Glauben an mich verloren.

M: Genau. Ich werde mich auch an die Lehrer erinnern, die mich in meiner schulischen Karriere sehr vorangebracht haben und immer an mich geglaubt haben. Und natürlich an die Klassenfahrten und die Mitschüler. An die Fehler aus denen man gelernt hat und WAS man daraus gelernt hat.

> Welchen Tipp wollt ihr den jüngeren Schülerinnen und Schülern der KGS geben?

J: Dass sie die Hausaufgaben machen. (lacht)

M: Auf jeden Fall immer die Gesprächsregeln einhalten und den Unterricht nicht stören! (lacht) Aber auf jeden Fall sehr fleißig in der Schule zu sein. Die Lehrer haben nichts damit zu tun, man muss das für sich selbst machen. Man geht ja nicht immer mit dem Gedanken in die Schule, dass man was lernen will und das gebe ich den Schülern mit: dass sie ihr Mindset umdenken und für SICH in die Schule gehen. Das ist im späteren Berufsleben wichtig. Dass sie gut im Unterricht zuhören, denn es gibt vieles was man im späteren Leben braucht. Und dass sie schulisch engagiert sind, denn es gibt hier viele Möglichkeiten, sich einzubringen.

> Was sollten Grundschüler und ihre Eltern unbedingt über die KGS wissen wenn sie sich für eine Schule entscheiden müssen?

M: Wir haben hier sehr viele Aktivitäten – auch AGs genannt- von Bands zu IT wie Roboter bauen und steuern, Informatik… wir haben eine sehr große Auswahl. Außerdem kann man durch Ämter in der Schule aktiv werden: man kann Schülersprecher werden, Konferenzvertreter sein, Klassensprecher, Umweltdienst… Ich hatte in der 6. Klasse meine eigene AG, die ‘Parcour-AG’, man kann an dieser Schule also auch seine eigenen Ideen verwirklichen.

J: Ich bin Michaels Meinung. Hier ist für jeden was dabei und man wird immer unterstützt.

M: Schülerinnen und Schülern mit Schwächen wird an dieser Schule sehr geholfen. Wir haben Vertrauenslehrer, wir Schülersprecher sind ebenfalls für jeden Schüler ansprechbar und können jeden Schüler vertreten. Die meisten Lehrer versuchen mit den Schülern zu besprechen, wie man sich verbessern kann, wenn man Fehler gemacht hat. Deswegen sage ich auch, dass ich mich immer daran erinnern werde wie die Lehrer mich unterstützt haben.

> Gibt es noch etwas, dass ihr betonen möchtet?

M: Die Schule macht auch sehr viel und sehr gute Berufsvorbereitung. ProBeruf und die Berufsanalyse, wo man in die Praxis kommt und viele Praktika macht… so habe ich mich auch selber noch zum großen Teil besser kennen gelernt. Sie haben mir wirklich weitergeholfen.

J: Ich würde den Eltern der Grundschüler gerne sagen, dass man hier sehr nett aufgenommen wird. Ich weiß noch, als ich hier auf die Schule gekommen bin und keine Freunde hatte, kannte ich mich hier überhaupt nicht aus und wurde sehr nett empfangen. Die Lehrer waren immer für mich da und ich konnte immer nachfragen.

M: Es macht viel Spaß an der KGS zu sein. Wenn ich jetzt so zurückdenke… die Konzerte… selbst wenn man nicht selbst dabei ist, kennt man jemanden, der da beteiligt ist und dann geht man natürlich auch hin um zuzusehen. Man hat hier einen guten Schüleralltag.

J: Es gibt auch viele Möglichkeiten für Leute, die mit Informatik nicht so vertieft sind. Ich habe damals zum Beispiel den Wahlpflichtkurs gewählt, da hatte ich ein halbes Jahr lang Informatik und das hat mir sehr geholfen. Oder man wählt den Wahlpflichtkurs ‘Bilingual’ und hat Geschichtsunterricht auf Englisch.

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Musik macht Kunst

Unser „Graffitischüler“ Jannik hat im Auftrag des Fachbereiches Musik gearbeitet. Das Resultat ist eine schöne Aufwertung der weißen Wände nach der Brandschutzsanierung im Musikfachbereich. Vielen Dank dafür und weiter so!

Wer übrigens einmal mitmachen möchte, spricht gerne unseren Schulsozialarbeiter Herrn „Oli“ Stemme an.

 

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