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Sterne aus Kreisen und Winkeln

Was hat die Unterrichtseinheit „Kreise und Winkel“ im Mathematikunterricht mit Sternen zu tun? Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 Europa haben mit Frau Schmidt ihr neu erworbenes Wissen zu Kreisen und Winkeln angewandt und ein „zackiges“ Ergebnis erhalten.

Dabei haben sie gezeigt, dass sie Kreise mit vorgegebenem Radius oder Durchmesser zeichnen und ihn in gleich große Teile unterteilen können; dabei mussten die Schülerinnen und Schüler auch ihr Können zum Messen und Zeichnen von Winkeln unter Beweis stellen.  

Das Ergebnis sind Sterne in verschiedenen Farben und einer unterschiedlichen Anzahl von Zacken – je nach Größe der Winkel und Unterteilung der Kreise. Selbstständig haben einige der Schülerinnen und Schüler wie Lara und Mali beschlossen, dass sie den Radius verändern und kleinere Sterne herstellen wollen. So entstand eine Vielfalt an Sternen – erzeugt aus den unterschiedlichsten Kreisen und Winkeln.

Die meisten Sterne wurden mit nach Hause genommen, um sie ins festlich geschmückte Fenster zu hängen oder als Geschenk zu überreichen. Aber auch ins Klassenzimmer haben einige Sterne in verschiedenen Konstellationen ihren Weg gefunden. Zunächst aufbewahrt in einem Karton von Frau Schmidt, die die Sterne mit Fäden ausstattete, konnten einige Sterne noch vor den Ferien im Klassenzimmer aufgehängt werden.

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Schüler-Klima-Gipfel

Schülerklimagipfel

Bericht der Schülersprecher

Als Schülersprecher der Goetheschule – KGS Barsinghausen haben wir (Michael und Julia ) am 10.11.2020 am Schülerklimagipfel per Videokonferenz teilgenommen. Die gesamte Veranstaltung wurde in einer Schule in Bad Oeynhausen organisiert. Thema war, wie der Name schon sagt, das Klima und wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass wir Menschen uns jetzt in so einer Lage befinden. Als Einleitung der Videokonferenz wurde zunächst erklärt, was das Klima überhaupt ist und wie der Treibhauseffekt funktioniert. Der Treibhauseffekt erwärmt die Erde zusätzlich. Die Erde hat ein Treibhauseffekt von 38%, dieses Ergebnis wird anhand von den CO2 Gehalt auf den Planeten berechnet. Wir haben zu viel CO2 in den letzten Jahren in die Luft geblasen, das führt dazu das der Treibhauseffekt sich verstärkt. Die Erde ist dadurch in den letzten 40 Jahren um ein Grad wärmer geworden, was wenig klingt, aber wenn wir so weiter machen, drastische Folgen haben kann. Die Folgen sind, wenn wir so weiter machen, dass die Erde sich bis zum Ende des Jahrhunderts um weitere vier bis fünf Grad zusätzlich erwärmen kann. Das führt dazu, dass es im Sommer 40% weniger regnen wird und wir mehr als 5-23 Sommertagen haben werden. Im Winter werden wir dadurch 7-14 sehr kalte Tage haben. Durch die Erwärmung der Erde haben wir seit 2003 viele Hitzetote im Durchschnitt in Europa gehabt und der Meeresspiegel ist in den letzten 100 Jahren um 20cm gestiegen. Wenn wir so weiter machen ist bald 1,20m die Zukunft. Der Anstieg des Meeresspiegels ist ein sehr großes Problem, da bald Länder überschwemmt werden können. Der Nordpol wird 2050 im Sommer eisfrei sein. Wie Sie gerade anhand dieser Informationen bemerkt haben, müssen wir dringend etwas tun, um den Treibhauseffekt nicht noch weiter zu verstärken. Die Forscher sind sich einig, dass wir Menschen die Ursache sind und sagen was wir noch tun können:

Was können wir tun? – Konsum einschränken – Bewusster einkaufen – Energie sparen- Unser Leben neu einrichten und nachhaltig gestalten- Energie von Wind und Sonne nutzen- Neue Heizungstechnik / Intelligente Verkehrsmittel nutzen.

Diese Faktoren sind sehr wichtig um den CO2 Gehalt in unserer Atmosphäre zu verringern und somit weiter ohne Probleme auf unserer Erde leben zu können. Wir haben einen wunderschönen Planet und genau deswegen sollten wir mehr Rücksicht darauf geben.

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Umwelttipp des Monats: Plastikhandschuhe

Pro Woche hat aus jedem Jahrgang immer eine Klasse Mülldienst auf dem der jeweiligen Kohorte zugeordneten Hof. Gehen wir von einer Klasse mit 20 SchülerInnen aus, die jeweils vier Handschuhe pro Tag, zwei Handschuhe pro Pause nutzen, so kämen wir pro Woche auf einen Verbrauch von theoretisch 2400 Plastikhandschuhen in der gesamten Schule – das geht natürlich umweltfreundlicher!

Wenn immer nur zwei SchülerInnen pro Pause Mülldienst machen und wenn diese zwei SchülerInnen nur jeweils einen Handschuh in einer Pause nutzen würden, dann würde der Verbrauch massiv zurückgehen!

Alle Jahrgänge zusammen würden dann nur 120 Handschuhe pro Woche verbrauchen, das wären 2280 Handschuhe weniger pro Woche – das ist umweltfreundlicher!

Danke liebe MitschülerInnen, die Umwelt-AG, 2020

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Kunst oder Chemie?

Die Klasse 9R1 hat mit Frau Ammersdörfer unter dem Mikroskop die Kristallstruktur von Natriumchlorid erforscht. Wer dieses noch nicht kennt: Wir finden es in jeder Küche in einem Salzstreuer. Nide hat mit ihrer Kamera die kristalline Struktur des Speisesalzes in diesen tollen Fotos eingefangen. Der erste Kommentar zu den Bildern lautete: „Wow, man könnte sie sich glatt auf eine Leinwand drucken und an die Wand hängen!“ So kann aus Chemie auch schnell mal Kunst werden.

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1-Klick-Ein-Blick (1)

Der Unterricht und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrkräfte weiter. Dazu werden über unser IServ-System regelmäßig Aufgaben gestellt und bearbeitet. Hier zeigen wir Ihnen einige Ergebnisse.

Die Klasse 5 Sport von Herrn Lohmeier hat im Rahmen des Erdkundeunterrichts Bilder zum Thema ‚Sonnensystem‘ und ‚Planet Erde‘ erstellt:


Der Physikkurs des 7. Jahrgangs unter der Leitung Herrn Dr. Knabke hatte die Aufgabe die Masse des Physikbuches bestimmen, ohne eine Waage zu verwenden:


Frau Strehl stellte den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6Europa die Aufgabe, herauszufinden, was am westlichen Himmel so hell leuchtet. Titus und Hannah fotografieren das Phänomen und schreiben:

„Es handelt sich um den Planeten Venus, der im Moment gut sichtbar am Abendhimmel zu sehen ist, weil er eine geringe Entfernung zur Erde besitzt.  Am 2. Mai 2020 hatte die Venus ihre größte Helligkeit. Mein Vater hat mir geholfen sie mit dem Teleskop zu fotografieren.2

„Leider war es am 2.5.2020 etwas bewölkt, trotzdem konnte man sie hell durch die Wolkendecke schimmern sehen. Am 4.5. war sie wieder gut sichtbar und ich habe sie aus meinem Zimmer fotografiert.“

Die Venus ist im Frühjahr ein Abendstern und im Herbst wird sie ein Morgenstern sein.


Lara und Julius aus der Klasse 5 Forscher senden Murmalbahn-Grüße – Kunst praktisch.

Lara bastelte im Rahmen des Kunstunterrichtes diese Bahn zu Hause.
Julius erarbeitete eine Murmelbahn mit zwei möglichen Wegen.

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