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Til: Meine ersten Eindrücke zurück im Präsenzunterricht

Endlich haben wir es ins Szenario A zurückgeschafft.
Nach Monaten des Homeschoolings und des Lockdowns haben nun auch Lockerungen im schulischen Bereich Platz gefunden. Aber all dies sollten ja keine großen Neuigkeiten für euch sein.

Schließlich ist es ja nicht erst seit gestern der Fall, dass wir wieder zur Schule gehen können. Aber es kommt mir durchaus so vor, als wäre dies so. Durch das Coronavirus hat Zeit in meinen Leben für mich eine neue Rolle gefunden: Immer häufiger muss ich staunend zurückblicken und mich fragen, wie denn so schnell so viel von diesem kostbarem Gut vergehen konnte. Und noch häufiger frage ich mich, ob ich meine Zeit nicht hätte besser nutzen sollen. Aber im Endeffekt komme ich doch immer zu demselben Ergebnis: nämlich, dass ich trotz aller Hindernisse und Einschränkungen viel Spaß hatte. Solange du die Freude an deinem Leben nicht verlierst, wirst du glücklich sein. Komme, was da wolle.

Aber genug der langen Worte. Kommen wir endlich zu meinen bisherigen Erlebnissen und Aber genug der langen Worte. Kommen wir endlich zu meinen bisherigen Erlebnissen und Eindrücken im Szenario A. Natürlich muss ich euch nicht sagen, wie viel Freude mir der Schulstart bereitete. So hatte ich doch viele aus meiner Klasse seit Monaten nicht mehr gesehen. Und eine Schule ohne Schüler, ist wie ein Buch ohne Seiten. Von außen strahlt die makellose Fassade, nur innen ist alles öd und leer. Kein Wunder also, dass ich häufig unter dem Distanzlernen litt. Jetzt wieder in der Schule sein zu dürfen ist ein Privileg, welches (wie auch der Lockdown gezeigt hat) nicht selbstverständlich ist.

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